Sagt auch ihr #istmirnichtwurst!

Seid dabei und sagt uns bis zum 15. November 2017, warum euch das Thema Fleisch wichtig ist. Für jedes #istmirnichtwurst spenden wir 2 Euro für den guten Zweck.

Das Logo der Fleischkampage mit dem Hashtag #istmirnichtwurst

Fleisch ist womöglich das meistumstrittene Lebensmittel unserer Zeit. Während sich eine Vielzahl der Menschen aus ökologischen und ethischen Gründen gegen den Konsum von Fleisch oder generell gegen Tierprodukte entscheidet, gibt es neben ihnen noch die, die alles essen. Zu welcher Gruppe wir auch gehören mögen, die Forderung nach ökologischen, ethisch vertretbaren und nachhaltigen Lösungen für die Lebensmittelherstellung wird immer lauter.

Jedoch scheiden sich die Geister, was die Umsetzung dieser Lösungsansätze angeht. Besonders in den sozialen Medien drehen sich Veganer und Omnivoren gegenseitig durch den Fleischwolf – für konstruktive Argumentationen bleibt beidseitig oft kein Platz.

Wir von Ö denken, dass sich das ändern muss, denn was uns am Ende miteinander verbindet, ist die Frage, wie es in Zukunft mit dem Thema Fleisch weitergeht. Mit der Kampagne zu unserer neuen Ö-Ausgabe wollen wir eine sowohl fruchtbare als auch respektvolle Debatte anstoßen, denn ein gegenseitiges Anprangern kann dauerhaft zu keiner Lösung führen. Gemeinsam mit euch wollen wir darauf aufmerksam machen, dass das Wohl der Tiere in unseren Händen liegt und jeder einzelne von uns Verantwortung für ihre Leben trägt. Darüber hinaus geht es uns darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der übermäßige Konsum tierischer Produkte rein ökologisch eine globale Katastrophe ist.

Die fetten Jahre sind vorbei und auch Schönrederei wird uns nicht helfen können. Deshalb macht mit und lasst uns gemeinsam für einen ökologischen und ressourcenschonenden Konsum eintreten. Im Rahmen unserer Kampagne, die bis zum 15. November 2017 auf Instagram und Facebook läuft, spenden wir für jeden eurer Beiträge mit dem Hashtag #istmirnichtwurst einen Betrag von 2 Euro an den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der sich mit zahlreichen Projekten gegen Massentierhaltung einsetzt (und auch sonst viel Gutes tut).

Darum sagt auch ihr laut und deutlich #istmirnichtwurst!

So funktioniert's

Postet ein Bild oder ein Video in Verbindung einem Statement, einem Tipp oder einer Frage zum Thema Fleisch bei Instagram oder Facebook. Etwa Eindrücke vom Bauernhof um die Ecke oder einen Artikel, der euch bewegt hat. Natürlich könnt ihr uns auch von persönlichen Erlebnissen erzählen, alles ist erlaubt.

Verwendet den Hashtag #istmirnichtwurst und markiert @oewirmoegensoeko in eurem Foto oder Video bei Facebook oder Instagram – so finden wir euren Beitrag garantiert und er wird für den Spendentopf gezählt.

Wir spenden für jeden Beitrag 2 Euro an den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Mehrmaliges Teilnehmen ist ausdrücklich erwünscht!*

Teilt diese Kampagne mit euren Freunden, Bekannten und eurer Familie. Jedes #istmirnichtwurst hilft uns, mehr Menschen zu erreichen.

Unsere Kampagne läuft bis zum 15. November 2017. Zwar endet dann auch unsere Spendenaktion, aber natürlich könnt ihr mit #istmirnichtwurst weiterhin ein Zeichen setzen.

Kühe auf der Weide

BUND e.V. – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Der BUND ist einer der wichtigsten Umweltverbände deutschlandweit, mit rund 2.000 ehrenamtlichen BUND-Gruppen setzt er sich auf vielfältige Art und Weise für den Tier- und Naturschutz ein. Dabei spielen Aufklärungskampagnen, die Aufrechterhaltung und Förderung von Naturschutzflächen, Ausbau der ökologischen Landwirtschaft, Artenschutz und natürlich die Mobilisierung gegen Massentierhaltung eine übergeordnete Rolle.

Ihr wollt den BUND bei seinen Aktionen für eine artgerechte und würdevolle Tierhaltung unterstützen? Dann engagiert euch mit einem kräftigen #istmirnichtwurst!

Für jeden Beitrag, der zusätzlich zum Hashtag #istmirnichtwurst im Bild oder im Video auch mit @oewirmoegensoeko markiert ist, spenden wir 2 Euro an den BUND.

*Die Spendensumme ist vorerst auf höchstens 1500 Euro beschränkt.

Diese Themen
in der aktuellen
Ausgabe lesen: